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Neuer Therapieansatz

Nicht nur in Deutschland sind Allergien und damit einhergehende chronische Störungen auf dem Vormarsch. Blüten, Pollen oder Gräser, Tierhaare oder Haus­staub, Insektenstiche oder Lebensmittel. Es gibt viele Arten und viele Betroffene. Es wird Zeit, zu informieren...

Der wichtigste Faktor hierbei ist, dass schulmedizini­sche Anwendungen ausschließlich auf die Auslöser einer Allergie abzielen, und die durch das Fehlver­halten des Körpers entstandenen Symptome. Dem­entsprechend sind die Behandlungen, die sich nur auf die Linderung der Symptome konzentrieren. Die Ur­sachen für das Fehlverhalten des Körpers sind weit­gehend unbekannt.

Diese Tatsache veranlasst zur Sorge und fordert eine ausreichende Auseinandersetzung mit den Ursachen dieser Regulationsstörungen. Denn mit Allergien ist nicht zu spaßen.

ALLERGIE-IMMUN, das in Bobenheim ansässige Pri­vatinstitut für komplementärmedizinische Forschung befasst sich nun seit mehr als 10 Jahren mit den Ursachen allergischer Störungen. Dabei wird immer deutlicher, dass diese Störungen offensichtlich im Energiesystem des Menschen begründet sind, und somit nicht Bestandteil wissenschaftlicher Forschun­gen. Hier ist dringend ein Umdenken erforderlich, will man dem Phänomen Allergie und die daraus entstan­denen chronischen Störungen zu Leibe rücken. Medi­kamentöse Behandlungen der Symptome reichen lange nicht mehr aus, da vieles dafür spricht, dass diese Störungen auf nächste Generationen vererbt werden.

Allergien aus Sicht der Schulmedizin

Die Schulmedizin definiert den Begriff “Allergie” ge­wöhnlich als eine heftige Abwehrreaktion des Immun­systems auf bestimmte, normalerweise harmlose Umweltstoffe. Aus schulmedizinischer Sicht kann jeder Stoff in unserer Umwelt zum Auslöser einer Allergie werden, von der Erdbeere bis zur Linse, vom Katzenfell bis zur Zahnpasta. Nach Aussage des Deutschen Allergie- und Asthmabundes ist für ca. 20.000 Substanzen eine allergieauslösende Wirkung bekannt. Der Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland spricht von 50.000 erkannten Allerge­nen.

Ursachen weitgehend unerforscht

Warum dies so ist, dafür gibt es verschiedene Erklä­rungsansätze. Die Enzyklopädie Wikipedia erwähnt die Vermutung erblicher Einflüsse, die Unterforderung des Immunsystems in der Kindheit, ungünstige Er­nährung, Psychosomatik, die Zunahme des Pollen­flugs, Änderungen in der Darmflora (z.B. durch Anti­biotika) oder den schädlichen Ein- fluss von Medika­menten. Um es kurz zu machen: Die Ursachen von Allergien sind seitens der Schulmedizin weitestge­hend unerforscht. Daher wundert es auch nicht, dass die medizinisch empfohlenen Maßnahmen den Charakter einer Kapitulation vor diesem Massenphänomen haben:

Hilflosigkeit im Umgang mit einem Massenphänomen

Hauptempfehlung ist der Rat, die allergieauslösenden Substanzen zu vermeiden. Auf Platz 2 liegt das Lin­dern von Symptomen beispiels- weise durch Einsatz von Tabletten, Nasen- und Lungensprays mit Anti­histaminika, Mastzellenstabilisatoren oder Kortison. Auf Platz 3 befinden sich Versuche, den Körper an die Schadstoffe zu gewöhnen. Und ganz zum Schluss gibt es noch den Ansatz, hier psychosomatische Reaktio­nen zu vermuten und therapeutisch auf der Ebene der Psyche anzusetzen.

Allergien aus Sicht von ALLERGIE-IMMUN

Ein zentraler Unterschied zwischen der schulmedizini­schen Betrachtung von Allergien und der Sichtweise von ALLERGIE-IMMUN liegt in der Beantwortung der Frage: “Wie genau funktionieren die komplexen Steuerungs- und Regelungsprozesse des menschli­chen Körpers?”

Biochemie oder Bioenergetik?

Aus schulmedizinischer Sicht sind die Funktionen des Körpers überwiegend die Folge von biochemischen Reaktionen und Wechselbeziehungen. Nach etablier­ter wissenschaftlicher Sicht herrscht in den Zellen dabei Planlosigkeit. Der Biophotonenforscher Prof. Fritz-Albert Popp hält diese Sichtweise für absurd. Von ihm stammt die Aussage: “Pro Sekunde finden in jeder Körperzelle im Schnitt etwa hunderttausend chemische Reaktionen statt. Kein Wissenschaftler kann eine Antwort auf die Frage geben, wie es mög­lich ist, dass jedes der Moleküle zum richtigen Zeit­punkt an der richtigen Stelle „weiß”, dass es reagie­ren muss oder auch nicht reagieren darf. Wie organi­siert die Natur dieses perfekte „Timing”? Die Bioche­mie ist bei diesem Problem überfordert. Sie stellt die Frage noch nicht einmal, weil sie mit ihrem Rüstzeug ohnehin keine Antwort geben kann.”

Hat unser Körper so etwas wie “Software”?

Im Einklang mit der Forschungsarbeit von Popp geht ALLERGIE-IMMUN davon aus, dass sich hinter der sichtbaren Ebene biochemischer Reaktion eine hierar­chisch höher stehende Wirkebene befindet, welche die komplexen Steuerungs- und Regelungs­vorgänge des Körpers kontrolliert. Spricht man um­gangssprachlich davon, dass die diversen Funktionen des Körpers vom “Unterbewusstsein” gesteuert wer­den, so kommt man diesem Ansatz schon sehr nahe. Löst der Körper z.B. in einer Gefahrensituation inner­halb von Nanosekunden gewaltige Prozesse aus, so scheint hier eine intelligente Instanz am Werk zu sein, welche an das Betriebssystem eines PCs erin­nert

HARDWARE oder SOFTWARE?

Beschäftigt sich die Schulmedizin primär mit HARD­WARE (Allergene und Biochemie), so widmet sich ALLERGIE-IMMUN in erster Linie der SOFTWARE des Biosystems Mensch (Steuerungs- und Regulations­mechanismen). Aus Sicht von Heinz Grundmeyer ist keine einzige der bis zu 50.000 bekannten angeblich allergieauslösenden Substanzen die Ursache für eine Allergie. Die wahre Ursache für allergische Reaktio­nen liegt nach seiner Einschätzung vielmehr auf der Ebene der körpereigenen Intelligenz. "Harmlose" Stoffe werden im Falle einer Allergie falsch interpre­tiert. Die Substanz ist somit nicht das Pro- blem. Eine allergische Reaktion wird stattdessen durch die Fehl­interpretation einer Substanz ausgelöst. Besonders deutlich wird dies im Falle von Autoimmunerkrankun­gen, bei denen sich der Körper selbst als Feind be­handelt und Schritt für Schritt zerstört. Der eigene Körper kann unmöglich die Ursache für eine Ab­wehrreaktion sein. Die Ursache muss stattdessen auf der Ebene jener Intelligenz liegen, welche hier eine Fehlinterpretation vornimmt. 

Allergien werden vererbt

Mäuse mit einem genetisch bedingten Gedächtnisde­fekt erben nicht nur diesen Fehler in der DNA, son­dern auch, was die Eltern in einer Therapie gelernt haben. Mit dieser Beobachtung ist US-Forschern ein spektakulärer Nachweis der sogenannten epigeneti­schen Vererbung gelungen: Nicht nur die von Geburt an feststehende DNA-Sequenz wird vererbt, sondern auch Eigenschaften, die im Lauf des Lebens durch Umwelteinflüsse geprägt werden. Der Effekt zeigte sich sowohl im Verhalten der Tiere als auch in phy­siologischen Untersuchungen ihrer Gehirnzellen. [1]

Norwegische Forscher kamen bereits zu ähnlichen Ergebnissen. So hat beispielsweise das Essverhalten der Großeltern einen Einfluss auf Krankheiten der Enkel.

ALLERGIE-IMMUN vermutet, dass Allergien vererbt werden wie beispielsweise ein “Talent”, oder eine „Eigenschaft“. Es handelt sich praktisch um Hand­lungsanweisungen, um eine Art Programme, die dafür sorgen, dass mit harmlosen Stoffen umzugehen ist als wäre ein Feind im Anmarsch. Oben genannte Forschungen zeigen in diese Richtung.

Im Falle einer allergischen Reaktion weiß der Körper also gar nicht, dass er etwas falsch macht, er muss erst lernen, was richtig ist.

Nehmen wir zum Beispiel an, dass jemand auf Äpfel allergisch reagiert, wobei niemals der Apfel, sondern in ihm steckende chemische Stoffe für die Reaktion sorgen. Beißt unter normalen Umständen jemand in einen Apfel, würde der Körper signalisieren: Da kommt eine Vitaminzufuhr durch einen Apfel. Liegt eine vererbte und falsche Handlungsanweisung vor, erkennt der Körper einen Feind und reagiert mit Ab­wehr.

Wie wird eine Allergie ausgelöst?

Immunglobuline (=Antikörper) dienen nach Auffas­sung der Schulmedizin zur Abwehr von körperfrem­den Erregern. Sie werden nach Art ihres Aufbaus und ihrer Funktionen in fünf Klassen eingeteilt: IgG, IgA, IgM, IgD und IgE. Die zentrale Idee: Der Nachweis von IgE bzw. in einigen Fällen IgG soll angeblich ein Anzeiger für vorhandene Allergien sein. Gegen diese Annahme spricht zunächst einmal die Tatsache, dass trotz niedriger IgE-Werte trotzdem Allergien vorhan­den sein können. Weiterhin gibt es nachweislich Fälle, in denen trotz hoher IgE-Werte überhaupt keine Al­lergien zu beobachten sind.

Doch die moderne Physik ist inzwischen abgewichen von der materialistischen Behauptung, dass die Ma­terie und die in ihr wohnende Gesetzmäßigkeit die einzige Realität sei.

Wie unsere Zellen kommunizieren

Unsere Zellen denken nicht in Begrifflichkeiten. Sie wissen nicht was Allergien oder Schmerzen sind. Die Kommunikation unserer Zellen und damit dem ge­samten Organismus besteht aus Elektrizität und Magnetismus. Es sind elektromagnetische Wellen und Interferenzmuster, die über unser Energiefeld an Zellen vermittelt werden.

Einen wichtigen biophysikalischen Beitrag haben die Biophysiker Gurwich (1923 Nobelpreis Kandidat), italienische, spanische, deutsche und russische For­scher erbracht. Die russische Forschergruppe hat bei ca.5000 Experimenten die Bestätigung erhalten, dass in den Zellen Energie in Form von ultraschwachem Licht vorhanden ist und mittels dieses Lichtes der interzelluläre Infomationstransport erfolgt.

Licht besteht nach der Quanten-Theorie aus Licht­bündeln, auch Quanten oder Photone genannt. Es ist längst wissenschaftlich erwiesen, dass Licht von der Haut absorbiert wird und sich im Körper verteilt. Der Beitrag von Prof. Popp ist die Bestätigung der ande­ren Forschungsgruppen, dass jede Zelle mit anderen Zellen mittels Lichtphotonen kommuniziert.

Es gibt heute keine Theorie, die die vielfachen inter­aktiven Wirkungen im Organismus besser erklären kann als die Popp´sche. Prof. Popp hat diese Photo­nen später Biophotonen genannt.

Viele traditionelle Medizinsysteme kennen eine "Le­bensenergie", also eine Kraft, die dem materiellen Körper erst das Leben "einhaucht". Sie setzt die stofflichen Abläufe im Menschen in Gang, bewirkt und steuert seine biochemischen Abläufe. In China wird sie "Chi" genannt, in Indien "Prana". Im deutschen Sprachraum bezeichnete man sie früher unter ande­rem als "Od" ("Odem").

Bis vor wenigen Jahren war ihre Existenz eine Frage des „Glaubens“ oder der Erfahrung, denn sie konnte messtechnisch nicht nachgewiesen werden. Das ist heute anders. Und das haben wir dem Physiker Prof. F. A. Popp zu verdanken. Seit ihm der Nachweis ge­lungen ist, dass in unseren Zellen Licht existiert, ver­stummen immer mehr diejenigen, die bislang ange­nommen haben, dass unser Körper eine einzige Chemiefabrik ist. Doch wissen wir heute auch, dass eine biochemische Steuerung - wie die Schulmedizin teilweise noch immer vermutet - viel zu langsam ist, um im gesamten Körper eine derartige Menge an Prozessen in der nötigen Geschwindigkeit zu koordi­nieren. Nur etwas weit Schnelleres ist dazu in der Lage: das bioenergetische Regulations-System.

Das Modell ALLERGIE-IMMUN

ALLERGIE-IMMUN geht davon aus, dass eine Allergie (griechisch = "die Fremdreaktion") kein molekulares, sondern ein energetisch/informatorisches Problem ist. Nicht die chemischen Verbindungen - egal aus wel­cher Quelle sie stammen - wirken hierbei auf den Menschen ein, sondern vielmehr ganz spezifische Informationen, die im PSP-Energetikum gespeichert werden. Wir nutzen sowohl das Gedächtnis des Was­sers als auch das Gedächtnis Ihrer Zellen zu Ihrem Vorteil.

Ursache dieser Störungen sind in der DNA vorhan­dene Informationen auf Stoffe, die in Form elektro­magnetischer Muster gespeichert sind. Diese Muster entscheiden darüber, ob ein Stoff als „Freund“ oder „Feind“ behandelt wird.

Das Modell basiert nicht auf medizinischen Erkennt­nissen, da diese bei vielen Störungen wie Allergien und vielen weiteren chronischen Störungen offen­sichtlich nicht ausreichen. Es wirkt auf einer anderen Ebene als die Schulmedizin. Nicht auf der molekula­ren Ebene durch Medikamente, sondern vielmehr auf der Informationsebene eines Lebewesens durch elektromagnetische Muster.

Vorteil dieser Methode ist, dass sich ALLERGIE-IM­MUN der biologischen Informationen bedient, die im gestörten Organismus als elektromagnetische Muster in den Körperzellen gespeichert sind. Die von ALLER­GIE-IMMUN entwickelte und über Jahre erprobte - und wohl bisher einzigartige - Vorgehensweise bei der Analyse und Korrektur von Störfaktoren ist so erfolgreich, weil sie sich der kör­pereigenen biologischen Informationen bedient, die den Körper in seiner Selbstregulation behindern. Sie ist damit möglicherweise  effizienter als die alt­bewährte Homöopathie, die bei Störungen mehr der Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleicht. Nur ein sehr erfahrener Homöopath erzielt hier gute Ergeb­nisse aufgrund seiner Erfahrungen.

Die Regulationsmethode REGU-IMMUN

Die Regulationsmethode REGU-Immun® (PSP-Thera­pie) beruht auf dem Wissen, dass der Körper von einem sehr feinen Energiefeld (Biophotonenfeld, elektromagnetisches Feld usw.) strukturiert wird. Es garantiert eine geordnete Funktion des Körpers. Die Quantenphysik hat das Vorhandensein dieser feinsten strukturierenden Felder bestätigt. Diese Felder dienen dem Körper als Schnittstelle zur Außenwelt. Gespeist und angeregt werden diese Felder durch Biophoto­nen. Biophotonen (Photonen = Lichtquanten) haben zudem eine ordnende Wirkung und übertragen Ener­gie und Informationen. Der Informationsaustausch zwischen dem Feld, den Zellen, ihrer DNA und RNA wird von Lichtimpulsen, eben den Biophotonen ge­steuert.

Wir Menschen verfügen über ca. 70 Billionen Zellen

Jede einzelne Zelle sendet konstant ca. eine Millionen Biophotonen pro Sekunde aus. Biophysiker sprechen hier von der Zellemission. Die Eigenschwingungsfre­quenz der Zelle liegt im Bereich 1013 Hertz. Zellen produzieren das Licht zu einem Drittel selbst. Den Rest bekommen sie über unsere Nahrung. Die Inten­sität eines Photons entspricht in etwa der eines Glühwürmchens in 12 km Entfernung.

Zusammen bilden die Biophotonen aller Zellen das Schwingungsfeld (auch bioenergetisches Feld, Bio­photonenfeld, Ausgleichsfeld, Aura etc. genannt) - Unsere Lebensenergie und strahlen weit über unsere Körpergrenze hinaus. Die Energiesumme des Feldes würde ausreichen, um eine 100 Watt Glühbirne stets zum Leuchten zu bringen.

Jede Zelle verarbeitet im Normalzustand eigenständig ca. 100 000 Informationen pro Sekunde, wie die mo­derne Wissenschaft nachgewiesen hat. Und das tun alle unsere ca. siebzig Billionen Zellen in unserem Körper zu jeder Zeit. Wie in einem riesigen Netzwerk kommunizieren die Zellen miteinander und tauschen so gegenseitig ihre Befehle in Lichtgeschwindigkeit aus. Der Mensch ist übrigens das größte informati­onsverarbeitende System der Welt. Der Informati­onsaustausch zwischen den Zellen, ihrer DNA und RNA wird von Lichtimpulsen, den Biophotonen, ge­steuert. Eine Leistung, die sich unserem Vorstel­lungsvermögen weitgehend entzieht.

Diese Zellkommunikation ist ein komplexes Kontroll- und Steuerungssystem, um den Organismus am Le­ben zu erhalten. Wir nennen es daher „Bioenergeti­sches-Regulations-System“, kurz BRS genannt. Ohne dieses Regulations-System wären wir nicht lebensfä­hig.

Die Zellen sind unser Kraftwerk. Sie sorgen für die Kraft zum Leben und regeln fundamental alle biophy­sikalischen und biochemischen Vorgänge bei uns Menschen, wie bei den Tieren.

ALLERGIE-IMMUN hat ein Analyse- und Therapiever­fahren entwickelt, um die gestörte Zellkommunika­tion zu reformieren. 

Unsere Erfahrungen

Eine einjährige Testreihe mit 190 Personen belegt die physiologische Wirksamkeit der PSP-Therapie. Insge­samt wurde eine signifikante  Steigerung des Wohl­befindens und des symptomatischen Erscheinungsbil­des bei Allergien und anderen chronischen Beschwer­den jeder Art festgestellt.

  • 96,4 % der Teilnehmer bestätigten eine grund­sätzliche Wirkung der PSP-Therapie.
  • 73,9 % gaben an, dass keine Symptome mehr vorhanden sind.
  • 7,7 % gaben an, dass noch teilweise Sym­ptome vorhanden sind.
  •  8,4 % gaben an, dass Symptome nach wie vor vorhanden sind.

Viele traditionelle Medizinsysteme kennen eine "Le­bensenergie", also eine Kraft (Energie + Informa­tion), die dem materiellen Körper erst das Leben "einhaucht". Sie setzt die stofflichen Abläufe im Men­schen in Gang, bewirkt und steuert seine biochemi­schen Abläufe. In China wird sie "Chi" genannt, in Indien "Prana". Im deutschen Sprachraum bezeich­nete man sie früher unter anderem als "Od" ("Odem").

Bis vor wenigen Jahren war ihre Existenz eine Frage des „Glaubens“ oder der Erfahrung, denn sie konnte messtechnisch nicht nachgewiesen werden. Das ist heute anders. Und das haben wir dem Physiker Prof. F. A. Popp zu verdanken. Seit ihm der Nachweis ge­lungen ist, dass in unseren Zellen Licht existiert, ver­stummen immer mehr diejenigen, die bislang ange­nommen haben, dass unser Körper eine einzige Chemiefabrik ist. Doch wissen wir heute auch, dass eine biochemische Steuerung - wie die

Schulmedizin teilweise noch immer vermutet - viel zu langsam ist, um im gesamten Körper eine derartige Menge an Prozessen in der nötigen Geschwindigkeit zu koordinieren. Nur etwas weit Schnelleres ist dazu in der Lage: das bioenergetische Regulations-System.

Das dem biochemischen System (Körper) vorge­schaltete physikalische Regulations-System (BRS) arbeitet durch und über Biophotonen schneller und sicherer.

So konnte die Existenz energetischer Phänomene, die in den traditionellen Medizinsystemen Asiens be­schrieben werden, messtechnisch nachgewiesen wer­den - zum Beispiel: die Akupunktur-Meridiane, die Chakras (stationäre Wirbel im Energiesystem des Menschen) und die Kundalini-Energie (ein energetisch intensiverer "Be­triebszustand" von Nervensystem und Gehirn).

Westliche Wissenschaftler zeigten ebenfalls, wie sehr der Mensch in erster Linie ein energetisches Wesen ist - zum Beispiel "unterhalten" sich Zellen untereinander mit Hilfe von Lichtsignalen, den sogenannten Biophotonen müssen sich zuerst die Gleichspannungs-Potentiale im menschlichen Energiefeld verändern, bevor sich ein Muskel regen und ein Gehirnbereich denken kann, bevor etwas „heilt“ oder Psi-Phänomene eintreten kann der Fluss von Mineralstoffen wie Kalzium in die Zelle allein durch elektromagnetische Wellen oder Magnetfelder von außen gesteuert werden lassen Magnetfelder Knochen besser heilen und ma­che Gelenke beweglicher.

Bevor sich also der körperliche oder psychische Ge­sundheitszustand in irgendeiner Weise verändert, hat bereits - teilweise erhebliche Zeit vorher - eine Ver­änderung der "Lebensenergie" stattgefunden. Es haben sich Fehler in das BRS eingestellt, welche die Regulation des biochemischen Systems erheblich stören. Chronische, also immer wiederkehrende Stö­rungen wie Entzündungen etwa, sind demnach auf Fehlregulationen des Abwehrsystems zurückzuführen.

Werden diese Störungen nicht rechtzeitig beseitigt, gerät der Organismus aus dem Gleichgewicht, es kommt zu Krankheitsbildern.

Einen wichtigen biophysikalischen Beitrag haben die Biophysiker Gurwich (1923 Nobelpreis Kandidat), italienische, spanische, deutsche und russische For­scher erbracht. Die russische Forschergruppe hat bei ca.5000 Experimenten die Bestätigung erhalten, dass in den Zellen Energie in Form von ultraschwachem Licht vorhanden ist und mittels dieses Lichtes der interzelluläre Infomationstransport erfolgt.

Licht besteht nach der Quanten-Theorie aus Licht­bündeln, auch Quanten oder Photone genannt. Es ist längst wissenschaftlich erwiesen, dass Licht von der Haut absorbiert wird und sich im Körper verteilt. Der Beitrag von Prof. Popp ist die Bestätigung der ande­ren Forschungsgruppen, dass jede Zelle mit anderen Zellen mittels Lichtphotonen kommuniziert. Es gibt heute keine Theorie, die die vielfachen interaktiven Wirkungen im Organismus besser erklä­ren kann als die Popp´sche. Prof. Popp hat diese Photonen später Biophotonen genannt.

Unser Informations- und Regelsystem

Das grundlegende Regulationssystem des Menschen ist das vegetative Nervensystem. So werden die Grundfunktionen Atmung, Stoffwechsel, Blutkreis­laufsystem, Verdauungssystem, Hormonsystem, Im­munsystem autonom, also „unbewusst“ gesteuert, d.h. weitgehend vom Willen und Bewusstsein unab­hängig.

Der fundamentale gesundheitliche Zustand jedes lebenden Organismus ist die Integrität und Stabilität seiner inneren Umwelt. Zur Aufrechterhaltung dieses Zustandes ist der Organismus mit Systemen ausges­tattet, die permanent die Stabilität der inneren Um­welt kontrollieren und jede Abweichung davon regu­lieren. Das bedeutet, das körpereigene Informations- und Regelsystem (biokybernetisches System) muss ständig Daten-Informationen über wichtige Parame­ter der inneren Umwelt sammeln, sie auswerten und daraus resultierende Korrekturen vornehmen.

Darüber hinaus ist es notwendig, alle Informationen der Außenwelt zu sammeln, sie auszuwerten und entsprechend steuernd einzugreifen. Somit müssen in jeder Sekunde Tausende von Informationen der In­nen- und Außenwelt erfasst und bearbeitet werden, um gegebenenfalls Störungen und Gefährdungen der Integrität und Stabilität des biologischen Systems zu korrigieren.

Voraussetzung für ein ausgeglichenes System sind daher die „richtigen“ Informationen (elektrische Im­pulse, elektromagnetische Wellen), die zur Verarbei­tung anstehen. Dies ist weder bei Allergikern, noch bei chronisch Kranken der Fall. Das heißt: Das Sys­tem kann nicht ordnungsgemäß regulieren, weil zell­eigene Informationen (das sind gespeicherte  elekt­romagnetische Muster) dies verhindern. Es liegen nach unserer Definition  "Programmfehler" vor.

Vegetatives Nervensystem

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Das vegetative Nervensystem (VNS), auch autono­mes Nervensystem (ANS) genannt, stellt zusammen mit dem somatischen Nervensystem eine funktionelle Einheit dar. Die „Autonomie“ bezieht sich auf den Umstand, dass über das VNS biologisch festliegende, automatisch ablaufende innerkörperliche Anpas­sungs- und Regulationsvorgänge vermittelt werden, die deswegen vom Menschen willentlich nicht direkt, also allenfalls indirekt beeinflusst werden können. Der Begriff „autonomes Nervensystem“ wurde vom britischen Physiologen John Newport Langley (1852–1925) geprägt. Das somatische oder animalische Nervensystem ermöglicht dagegen eine willkürliche und bewusste Reaktionsweise. Die Unterscheidungs­kriterien sind jedoch relativ. Das ANS besitzt nur eine gewisse funktionelle Selbständigkeit gegenüber dem cerebrospinalen Nervensystem.[1]

Über das vegetative Nervensystem werden zur Auf­rechterhaltung der inneren Homöostase die lebens­wichtigen Funktionen („Vitalfunktionen“) wie Herz­schlag, Atmung, Blutdruck, Verdauung und Stoff­wechsel kontrolliert. Auch andere Organe oder Or­gansysteme werden vom vegetativen Nervensystem innerviert, so beispielsweise die Sexualorgane, endo­krine und exokrine Organe wie die Schweißdrüsen, das Blutgefäßsystem (Blutdruck) oder die inneren Augenmuskeln (Pupillenreaktion).

ALLERGIE-IMMUN® geht davon aus, dass chronische Erkrankungen wie etwa Allergien uvm. die Folge von Regulationsstörungen sind. Allerdings sieht das Pri­vatinstitut für komplementärmedizinische Allergie-Forschung entgegen der medizinischen Auffassung die Ursachen dieser Störungen nicht dadurch begrün­det, dass primär chemische Prozesse (medizinische Anwendung durch Symptomunterdrückung) dafür verantwortlich sind, sondern vielmehr unser bioener­getisches Regulationssystem, welches den chemi­schen Prozessen übergeordnet ist. Eine bioenergeti­sche Korrektur ist nach unseren Erfahrungen möglich. Die energetische Anwendung nach Allergie-Immun® korrigiert Fehler im übergeordneten Regulationssys­tem, die zuvor durch bioenergetische Blutanalysen ermittelt werden. Die Anwendung erfolgt bequem zu Hause, und stellt eine echte Alternative für Menschen dar, die nicht ihr Leben lang auf Medikamente ange­wiesen sein wollen.

[1] Junko Arai (Tufts University, Boston) et al.: Journal of Neuroscience (Bd. 29, S. 1496).

Bis dass die Wissenschaftler den Weg zu unserem Energiesystem finden, bleibt den Betroffenen nur die Hilfe über eine recht erfolgreiche und alternative Methode zur Behebung der Regulationsstörungen. Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte PSP-Therapie konzentriert sich dabei ausschließlich auf das Energiesystem des Menschen und findet dort die Störungen, die den Körper an einer natürlichen Regulation hindern. Die auf jeden Einzelnen abgestimmten REGU-IMMUN-Tropfen beheben die Regulationsstörungen im Energiesystem, so dass eine natürlich Regulation auf harmlose Stoffe wieder möglich ist.